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FAQ

Allgemein

Das „ICT“ in ICT AG bedeutet „Innovative Communications Technologies“, denn genau darum geht es bei uns.

Medientechnik ist ein Überbegriff für die Technologien der Informationsmedien. Man spricht auch von audiovisuellen Medien (engl. „AV Technology“). Dazu gehören die Audiotechnik, Videotechnik und Lichttechnik in Verbindung mit der digitalen Datenverarbeitung der entsprechenden Signale („Signalmanagement“).

Die Veranstaltungstechnik, kurz VA-Technik, beschäftigt sich mit dem Planen und praktischen Durchführen von Veranstaltungen wie Konzerten, Feiern oder Messen.

Hier werden Marken, Produkte oder Dienstleistungen innerhalb eines Raumes in Szene gesetzt. Das können Messestände, Museen, Showrooms, Retail Stores oder Pop-Up Architekturen sein. Neben dem eigentlichen Exponat wird z.B. Bild- und Videomaterial eingebunden, dass informiert und gleichzeitig Stimmungen hervorruft.

Der Begriff bezeichnet die „Reise“ eines potenziellen Kunden über verschiedene Kontaktpunkte mit einem Produkt, einer Marke oder einem Unternehmen. Dahinter steckt die Philosophie, alles durch die Brille des Kunden zu betrachten: Den Webauftritt, den Store, die Produktnutzung und die zugrundeliegende Konzeption.

Live-Kommunikation bezeichnet die Möglichkeit, Botschaften direkt und ohne Umweg an die gewünschte Zielgruppe zu kommunizieren. Dabei befinden sich Sender und Empfänger der Botschaften am gleichen Ort. Beispiele sind Messen, Events oder Showrooms.

LED

Die Abkürzung steht für „Licht emittierende Diode“ (egl. „Light Emitting Diode“), also ein Halbleiter, der nicht rechnet, sondern leuchtet. Im Vergleich zur Glühbirne hat die LED den Vorteil eines deutlich geringeren Energieverbrauchs bei einer Größe von kaum einem Millimeter Durchmesser.

Das ist der Abstand von einem LED-Pixel zum nächsten.1,5 mm Pixel Pitch, bedeutet z. B. dass der Abstand vom Mittelpunkt der einen LED zur nächsten 1,5 mm beträgt. Je kleiner der Pixel Pitch, desto feiner das erzeugte Bild. Gleichzeitig sorgt das häufig für einen höheren Anschaffungspreis.

Eine LED-Wand besteht aus tausenden oder sogar Millionen einzelner LED, die in sogenannten Cabinets verbaut sind. Man kann ein Cabinet wie eine Fliese betrachten: Rechteckig mit einer Kantenlänge von meist 500 x 500 mm. Die Cabinets werden auf einem Metallrahmen, einer sogenannten Unterkonstruktion, montiert – an einer Wand oder auch freistehend.

Im Gegensatz zur LED-Wand aus einzelnen Cabinets ist das LED-Display eine eigenständige Einheit, besser bekannt als Fernseher oder Computermonitor.

Eine besondere Bauform in der LED-Technologie. Das Cabinet und die LED selbst sind gekrümmt bzw. biegbar. Das ermöglicht den Bau von nahtloser LED in Kurvenform.

Hierbei handelt es sich um eine LED mit deutlich weniger Energieverbrauch. Das führt dazu, dass sie an der Oberfläche nicht heiß wird. Die Cold LED wird vor allem im Kontext der Nachhaltigkeit und Effizienz eingesetzt.

Der Begriff ist dem Griechischen entlehnt und steht für Bewegung. Im Kontext Medientechnik bezeichnen wir bewegliche LED-Wände, Exponate und Bühnen als Kinetik. Zur Umsetzung solcher Installationen ist viel Konstruktions- und Mechanik-Kompetenz gefragt.

High-Brightness-LEDs gehören zu einer neuen Generation von LEDs, die hell genug für Beleuchtungsanwendungen sind, wie z. B. Raum- und Architekturbeleuchtung oder Display-Hintergrundbeleuchtung. Dieses Feature ist z. B. im Kontext der Fahrzeugsimulation hilfreich: Dabei werden verschiedene Lichtsituationen realistisch nachempfunden.

Bei der Übertragung digitaler Inhalte auf eine LED-Installation entsteht immer eine gewisse Latenz. Damit ist die Zeit gemeint, die zwischen dem Senden eines Signals und dem Anzeigen des jeweiligen Inhaltes verstreicht. Der Grund für diese Verzögerung sind die verschiedenen Verarbeitungsstufen, die eine kurzfristige Speicherung der Daten erfordern. Die Latenz wird immer in Zeiteinheiten wie Sekunden oder Millisekunden angegeben.

Eine Technologie, die dazu verwendet wird, um das sogenannte „Smearing“ („Verschmieren“) zu reduzieren. Das Verschmieren entsteht bei sehr schnellen Bewegungen von Objekten auf digitalen Anzeigemedien wie LED, LCD und Projektionen. Es äußert sich in einem Nachleuchten, welches auch als Bewegungsunschärfe bezeichnet wird. Durch die Smearing Reduction können die Objekte scharf und klar dargestellt werden. „Advanced“ bedeutet in dem Zusammenhang, dass die Intensität der Smearing Reduction individuell und dynamisch vorgenommen werden kann.

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